Lieferantenangebote als PDF, Excel oder Scan landen auf Ihrem Schreibtisch. Unsere KI liest jedes Format, erkennt Positionen und Preise, und liefert einen strukturierten Vergleich mit Empfehlung und Audit-Spur. Für den direkten und indirekten Einkauf. Standalone, kein Plattformwechsel.
Unentdecktes Einsparpotenzial, das Tackle in einem realen Angebotsvergleich identifiziert hat · nachträglich, nachdem die Einkaufsentscheidung bereits getroffen war.
Jeder Lieferant schickt ein anderes Format. Positionen heißen überall anders. Versteckte Preiskomponenten zwingen zu doppeltem Prüfen. Und am Ende fehlt die Audit-Spur für die Revision.
Fünf Lieferanten, fünf Layouts. Positionen aufeinander zu mappen kostet Stunden, bevor der eigentliche Vergleich anfängt.
Der Nettopreis alleine entscheidet selten. Wer Skonto, Fracht und Mindestabnahme vergisst, vergleicht Äpfel mit Birnen.
Wenn die Geschäftsführung nachfragt, warum Lieferant A gewählt wurde, beginnt die Suche im E-Mail-Archiv. Ohne Audit-Spur ist jede Entscheidung angreifbar.
Kein Setup, keine Schulung, keine IT-Integration. Sie laden Ihre Angebote hoch, die KI liest jedes Format, Sie bekommen eine entscheidungsreife Analyse im bekannten Excel-Format zurück.
Ziehen Sie Ihre Angebote in den Browser. PDF, Excel, gescanntes Papier · egal. Bis zu zehn Lieferanten parallel.
Jedes Angebot wird gelesen, Positionen werden aufeinander gemappt, Nebenkosten werden normalisiert. Mit Quellnachweis.
Einsparpotenzial, Empfehlung, Zielpreis-Abgleich, Auffälligkeiten · strukturiert und mit Quellnachweis. Excel-Format, direkt weiterverwendbar.
Tackle begleitet den Einkaufsprozess über den ersten Vergleich hinaus: Zielpreise werden gegen eingehende Angebote geprüft, Kupfer- oder Legierungszuschläge automatisch herausgerechnet, die Vergabe lässt sich über mehrere Lieferanten splitten. Im Browser. Standalone. Ohne Plattformwechsel.
Position 1–3 an Lieferant A, Position 4–6 an Lieferant B. Tackle rechnet mehrere Vergabe-Szenarien durch und zeigt, wann das Splitten tatsächlich günstiger ist · inklusive Mindestbestellwerten und Logistikkosten.
Ein Lieferant reicht einen Tag später nach? Sie laden das Angebot einfach zu einem bestehenden Vergleich hinzu. Die Tabelle aktualisiert sich, die Empfehlung wird neu berechnet, die Audit-Spur bleibt vollständig.
Sie hinterlegen den internen Soll-Preis pro Position. Tackle markiert sofort, welche Angebote den Zielpreis einhalten, welche nicht, und wie groß die Abweichung ausfällt. Verhandlungsgrundlage für das Lieferantengespräch.
Optional bezieht Tackle historische Einkaufsdaten aus Ihrem SAP: frühere Preise, verhandelte Rahmen, Zahlungsbedingungen je Lieferant. Die Empfehlung berücksichtigt damit nicht nur das aktuelle Angebot, sondern die gesamte Lieferantenbeziehung.
Tackle weiß, dass Metallzuschläge an Tages- oder Monats-Referenzen gekoppelt sind. DEL-Notierung, LME, Legierungs- und Energiezuschläge werden separat ausgewiesen, damit Sie Netto-Preise miteinander vergleichen · statt Zuschläge gegen Zuschläge.
Ob Rohmaterial, C-Teile oder Dienstleistungen wie Reinigung, Marketing, IT: Tackle ist warengruppen-agnostisch. Entscheidend ist nicht die Produktkategorie, sondern die Struktur der eingehenden Angebote · und die ist überall ähnlich.
Schicken Sie uns drei anonymisierte Beispielangebote. Wir liefern die fertige Analyse in zwei Werktagen zurück. Kostenlos, ohne Verkaufsgespräch vorab.
Kein Marketing-Beispiel, kein synthetischer Showcase. Ein Einkäufer hatte bereits seine Entscheidung getroffen · dann haben wir die Angebote durch Tackle laufen lassen.
Der Einkäufer hatte bereits bestellt. Das Angebot schien schlüssig, der Lieferant bekannt, der Preis akzeptabel. Beim nachträglichen Lauf durch Tackle zeigte sich: ein zweiter Anbieter hatte identische Spezifikationen zu einem effektiv günstigeren Gesamtpreis abgegeben · versteckt hinter abweichenden Staffelpreisen, einer anderen Verpackungseinheit und einem nicht ausgewiesenen Metallzuschlag.
Bei einem Vergleich. Ein Lieferant mehr geprüft. 12.000 € Unterschied, der in der Excel-Kolonne unsichtbar war · und in der Tackle-Analyse sofort markiert.
Tackle liefert mehr als einen Vergleich im Tabellenformat. Das Ergebnis zeigt Einsparpotenziale, versteckte Nebenkosten, Split-Vergabe-Alternativen und Abweichungen gegen Zielpreise · mit Quellnachweis und Begründung. Dass das alles in einer vertrauten Excel-Datei ankommt, ist Nebeneffekt, nicht Kernversprechen.
Was können Sie konkret sparen? Inklusive Aufschlüsselung pro Position und Erklärung, warum das Potenzial bestand. Der Kernpunkt der Analyse.
Ein Lieferant oder eine Split-Vergabe? Begründeter Vorschlag mit Entscheidungsnotiz, die Sie direkt an die Geschäftsführung weitergeben können.
Welche Angebote halten den Soll-Preis ein, welche nicht, und wie groß ist die Lücke? Verhandlungsgrundlage für das nächste Lieferantengespräch.
Jede Position, jeder Lieferant, Netto- und Bruttopreis. Metallzuschläge, Logistikkosten, Staffeln separat ausgewiesen.
Preisausreißer, abweichende Spezifikationen, unvollständige Angaben. Tackle markiert, wo genauer hingeschaut werden sollte.
Welcher Wert kommt aus welchem Dokument, aus welcher Zeile? Vollständig nachvollziehbar, für Revision, Compliance und Nachtragsangebote.
Wer Lieferantenangebote vergleichen will, steht praktisch vor drei Optionen. Hier ist, wie Tackle sich dazu verhält, ohne Marketing-Sprech.
Der Status quo in den meisten mittelständischen Einkaufsabteilungen.
SAP Ariba, Jaggaer, Coupa, Ivalua. Umfassend, aber mit Preisschild.
Standalone. Kein Prozess-Umbau. Kein IT-Projekt. Kein Jahresvertrag.
Tackle ist kein SAP-Ersatz. Wenn Sie Ariba oder Coupa bereits nutzen, arbeitet Tackle daneben, nicht dagegen. Wenn Sie nichts davon nutzen, brauchen Sie es auch nicht, um anzufangen.
Die erste Auswertung mit Ihren echten Angeboten ist kostenlos. Sie sehen konkret, was die Software mit Ihren Daten kann, bevor Sie über Kosten sprechen.
Senden Sie uns drei bis fünf anonymisierte Lieferantenangebote per E-Mail. Wir liefern die fertige 6-Sheet-Analyse zurück. Kostenlos, unverbindlich, ohne Verkaufsgespräch vorab.